Was ist ein Branded AI Assistant?

KI-Assistenten werden zu einer zentralen Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden. Dadurch verändert sich, wie Marken gestaltet werden müssen.

Lange Zeit wurden Marken vor allem für Kommunikation gestaltet: Websites, Kampagnen, visuelle Identität. Heute beginnen Marken zunehmend zu interagieren. KI-Assistenten beantworten Fragen, erklären Produkte, helfen bei Entscheidungen – und damit verändert sich etwas Grundlegendes: Die Marke beginnt zu sprechen. Sobald eine Marke durch KI spricht, ist das nicht mehr nur Technologie. Es wird Teil der Markenerfahrung.

Diese Entwicklung markiert einen Wendepunkt in der Markenführung. Während digitale Transformation bisher vor allem bedeutete, Marken visuell für Bildschirme zu optimieren, geht es nun darum, sie für Konversation zu gestalten. Das ist keine graduelle Erweiterung bestehender Designpraktiken, sondern ein kategorialer Sprung: Von der Repräsentation zur Interaktion, von der Darstellung zum Dialog.

Der Wandel digitaler Markenführung

Digitale Produkte haben Marken in den letzten Jahren bereits fundamental verändert. Websites wurden zu Plattformen, Produkte zu Services, Interfaces zum zentralen Ort der Markenerfahrung. Jetzt entsteht mit KI-Assistenten eine neue Schnittstelle, die sich von allem Bisherigen unterscheidet: Sie kommuniziert nicht nur visuell, sondern sprachlich.

Mit großen Sprachmodellen können Unternehmen Assistenten entwickeln, die komplexe Fragen beantworten, Nutzer durch Services führen oder Entscheidungen unterstützen. Was früher Menüs, Formulare oder Support-Hotlines erforderte, kann heute in natürlichsprachlichen Gesprächen stattfinden. Ein Kunde einer Versicherung erklärt sein Anliegen nicht mehr durch Klicks in einem Formular, sondern beschreibt seine Situation – der Assistent versteht, fragt nach, erklärt Optionen.

Diese Konversationsschnittstellen tun etwas, was klassische digitale Interfaces selten getan haben: Sie kommunizieren in natürlicher Sprache, mit allen Nuancen, die das mit sich bringt – Ton, Haltung, Persönlichkeit. Damit verändert sich auch die Rolle von Marken grundlegend. Denn sobald eine Organisation in Gesprächen präsent ist, wird sichtbar, wie sie denkt, argumentiert, erklärt. Die Marke wird nicht mehr nur gesehen, sondern erlebt – in jeder Antwort, jeder Rückfrage, jeder Erklärung.

Die blinden Flecken aktueller Implementierungen

Viele Unternehmen betrachten KI-Assistenten derzeit vor allem als technische Werkzeuge zur Effizienzsteigerung: Support automatisieren, Kosten reduzieren, häufige Fragen beantworten. Aus operativer Sicht ist das nachvollziehbar. Aus Markensicht wird dabei jedoch etwas Entscheidendes übersehen.

Ein KI-Assistent repräsentiert das Unternehmen. Er erklärt Produkte, beantwortet Kritik, hilft bei komplexen Entscheidungen. Er spricht im Namen der Marke – oft häufiger und direkter, als es jede Kampagne je könnte. Wenn diese Stimme nicht bewusst gestaltet wird, entstehen schnell Inkonsistenzen, die die Markenidentität fragmentieren.

Unterschiedliche Assistenten sprechen unterschiedlich. Antworten variieren je nach Prompt-Engineering. Positionierungen verwässern, weil verschiedene Teams verschiedene Wissensdatenbanken pflegen. Was in der visuellen Markenführung längst selbstverständlich ist – konsistente Typografie, klare Farbwelten, einheitliche Bildsprache – fehlt in der konversationellen Ebene weitgehend. Marken, die jahrelang an ihrer visuellen Identität gearbeitet haben, sprechen plötzlich in zehn verschiedenen Stimmen.

Branded AI Assistants: Ein konzeptioneller Rahmen

Hier setzt das Konzept des Branded AI Assistant an. Ein Branded AI Assistant ist mehr als ein Chatbot mit angeschlossener Wissensdatenbank. Er ist eine bewusst gestaltete Interaktionsschicht zwischen Organisation und Nutzer, die mehrere Dimensionen umfasst:

Brand Voice: Der Assistent kommuniziert nicht nur korrekt, sondern im charakteristischen Ton der Marke. Ist die Marke präzise und sachlich? Dann antwortet der Assistent in klaren, faktenbasierten Formulierungen. Ist sie zugänglich und ermutigend? Dann erklärt er geduldig, stellt Rückfragen, gibt Kontext.

Conversational UX: Dialoge werden systematisch gestaltet, nicht dem Zufall überlassen. Das bedeutet, Konversationsflüsse zu antizipieren, typische Nutzeranliegen zu identifizieren und darauf konsistente Antwortmuster zu entwickeln.

Persönlichkeit: Der Assistent hat eine klar definierte Art zu reagieren – wie er mit Unsicherheit umgeht, wie er Fehler einräumt, wie proaktiv er führt. Diese Persönlichkeit ist keine technische Eigenschaft des Modells, sondern eine Designentscheidung.

Governance: Wissensquellen werden kuratiert, Antworten regelmäßig überprüft, Prompts systematisch gepflegt. Das erfordert klare Verantwortlichkeiten und Prozesse – ähnlich wie Content-Governance in klassischen digitalen Ökosystemen.

Interaction Principles: Regeln definieren, wie erklärt, geführt und reagiert wird. Gibt der Assistent sofort Antworten oder stellt er zunächst Rückfragen? Wie viel Kontext bietet er? Wie direkt ist er in Empfehlungen?

Erst durch diese gestalteten Dimensionen wird aus einer technischen Lösung eine echte Markenschnittstelle. Der Unterschied ist vergleichbar mit dem zwischen einer funktionalen Website und einer durchgestalteten digitalen Markenerfahrung.

A diagram of the five core dimensions of a branded AI Interface interacting to reinforce each other, and form a coherent brand interface.

Praktische Implikationen für Organisationen

Wenn KI-Assistenten zur Markenschnittstelle werden, verschieben sich Verantwortlichkeiten in Organisationen. Brand-Teams, Design-Teams und Produktteams müssen enger zusammenarbeiten als bisher. Fragen, die früher entweder technisch oder gestalterisch waren, sind nun beides gleichzeitig:

Wie erklärt die Marke komplexe Sachverhalte? Wie reagiert sie auf Kritik oder Beschwerden? Wie aktiv führt sie Nutzer durch Entscheidungen? Wie geht sie mit Unsicherheit um? Diese Fragen prägen die Markenerfahrung heute genauso stark wie Typografie, Farbwelt oder Bildsprache. Sie gehören deshalb zunehmend in Brand Systems – nicht nur in technische Architekturen oder Prompt Libraries.

Konkret bedeutet das: Unternehmen müssen ihre AI Voice ebenso systematisch definieren wie ihre Visual Identity. Sie müssen Conversational Design als eigenständige Disziplin etablieren. Und sie müssen Governance-Strukturen aufbauen, die sicherstellen, dass KI-Interaktionen über verschiedene Touchpoints hinweg konsistent bleiben.

Erste Schritte für Unternehmen

Für Organisationen, die KI-Assistenten strategisch gestalten wollen, ergeben sich mehrere konkrete Ansatzpunkte. Zunächst sollte die AI Voice definiert werden – eine Übersetzung des Markentones in konversationelle Regeln. Das bedeutet nicht, einfach bestehende Brand Guidelines zu kopieren, sondern zu klären: Wie klingt die Marke in direktem Dialog? Wie viel Persönlichkeit zeigt sie? Wie formal oder zugänglich ist sie?

Parallel dazu sollte Conversational Design als Disziplin etabliert werden. Das umfasst die systematische Gestaltung von Dialogflüssen, die Definition typischer Konversationsmuster und die Entwicklung von Interaktionsprinzipien. Anders als bei klassischen User Interfaces geht es hier nicht um Klickpfade, sondern um Gesprächsverläufe – mit allen Unsicherheiten und Variationen, die natürliche Sprache mit sich bringt.

Ebenso wichtig ist die Etablierung klarer Governance-Strukturen. Verantwortlichkeiten für Inhalte, Prompts und Wissensquellen müssen definiert werden. Prozesse für regelmäßige Überprüfung und Optimierung sollten implementiert werden. Und schließlich sollten KI-Interaktionen systematisch in bestehende Brand Systems integriert werden – neben Design Systems, Brand Guidelines und Produktdesign.

Nur durch diese strukturierte Herangehensweise wird aus einem technischen Tool ein konsistenter Bestandteil der Marke – eine Schnittstelle, die nicht nur funktioniert, sondern die Markenidentität stärkt statt sie zu fragmentieren.

Die neue Designaufgabe

Marken wurden lange vor allem für Sichtbarkeit gestaltet – für Aufmerksamkeit, Wiedererkennbarkeit, visuelle Differenzierung. Im Zeitalter von KI werden sie zunehmend für Interaktion gestaltet. Das ist mehr als eine technologische Entwicklung. Es ist eine fundamentale Erweiterung dessen, was Markenführung bedeutet.

Denn während visuelle Identität definiert, wie eine Marke aussieht, definiert konversationelle Identität, wie sie denkt, argumentiert und kommuniziert. Sie macht sichtbar, wie eine Organisation Probleme versteht, wie sie Entscheidungen strukturiert, wie sie mit Komplexität umgeht. In diesem Sinne sind Branded AI Assistants nicht nur eine neue Technologie-Schnittstelle, sondern ein neues Medium der Markenführung.

Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, diese neue Dimension nicht dem Zufall zu überlassen, sondern sie ebenso bewusst zu gestalten wie jeden anderen Aspekt ihrer Marke. Nicht nur zu definieren, wie eine Marke aussieht – sondern wie sie spricht.

Tone of Voice—How a Brand Sounds and Speaks: A Successful Brand Personality Always Has a Distinctive Tone of Voice

—Den Artikel gibt es hier auch auf Deutsch

Brands are successful if they are recognizable and provide outstanding user experiences at all touch points. Be it website, social media, point of sale, marketing or virtual assistant—only a clearly defined brand personality ensures a consistent and unique encounter between brand and user at all times. This always includes the tone of voice.

The tone of voice defines how we speak and write as a brand. Through the tone of voice, the brand’s personality becomes verbally tangible. So it’s not about what we say or who we talk to—but how.

Since the tone of voice is never separate from the brand, it is essential to first define the brand personality.

Discovery_Workshop
What would the brand be like as a person? One of the questions we ask in the discovery workshop

Uncover the Brand in the Discovery Workshop

If the brand was a person, how would it behave and be perceived by others? This is one of the crucial questions we regularly ask in our discovery workshops. Later, in the define phase, we reflect the insights gained this way by writing a prose text about the brand, assigning it the behavioral attributes contained therein. 

In a next step, we group them into clusters and select the strongest attribute from each. From these key attributes, we derive the brand filters that we use to align look-and-feel, user guidance, and tone of voice. The twelve archetypes serve as further orientation because they have been linked to emotions and characteristics for generations. They are therefore useful when it comes to defining the role of a brand—in the market, towards competitors and, above all, towards customers.

Brand Archetype Card Deck by think moto
Archetype Card Deck by think moto

The Linguistic Dimension

In the discovery workshop, we also have the participants define an initial framework for the tone of voice. Five dimensions serve as guiding principles for determining the respective degree of seriousness, formality, emotionality, approachability, and the level of deference to the brand or product. This framework provides an initial feel for the language style. When developing the brand strategy, we later check whether it is congruent with the brand filters and readjust if necessary.

Taking a Refined Approach

Let’s assume that a brand is primarily empowering, smart, and sophisticated as a person—how would these characteristics express themselves in writing and speaking? We specify this using the brand filters in the language principles.

For example, a sophisticated tone of voice means that we communicate eloquently, with our speech fluid and full of elegance. This way, we emphasize the premium character of the brand, but do so in such a nonchalant way that it never comes across as showy.

We then clarify how these language principles affect sentence structure and word choice in particular and illustrate this with the help of concrete examples. To do this, it is a good idea to run the customer’s existing texts through the defined language filters, rephrase them, and explain how and why something was changed.

Use the Right Tone to Add Persuasive Power to Your Corporate Identity

Linguistic principles and guidelines are an important addition to the CI portal of any brand. Along with the existing visual brand basics, they ensure that the brand acts and communicates according to its personality. 

We all know about the power of words. When used cleverly and coherently, they sharpen the brand and make it both real and accessible.

Learn more about brand personalities and our branding approach in the standard work on digital brand management: “Branded Interactions. Living Brand Experiences for a New Era”.

Quo vadis, Logo?

„Ein Logo ist dann gut, wenn man es mit dem großen Zeh in den Sand kratzen kann“, formulierte Kurt Weidemann, Gestalter des Logos der Deutschen Bahn, seinen Anspruch an ein gelungenes Logo.

Die Ausstellung „LOGO. Die Kunst mit dem Zeichen“, die derzeit im Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt läuft, geht unter anderem den Kriterien nach, an denen sich ein Logo messen lassen muss. Vor allem aber beschäftigt sie sich mit dem Logo als Bindeglied zwischen Kunst, Grafikgestaltung und Design. Gezeigt werden Archivfunde, Werbemittel und Verkaufsobjekte, Leuchtkästen und grelle Wandarbeiten.

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Mobile First Responsive Design

Das Thema Responsive Design ist kein neues Thema. Wir haben schon darüber auf unseren Blog besprochen und sogar seit über ein Jahr die think moto Webseite kann sich durch ihrem Adaptative Design auf allen Geräten anpassen.

Responsive, Adaptive, Mobile First – was heißt das eigentlich?

Das Thema Responsive Design ist längst kein Neuland mehr. Wir haben es bereits vor einiger Zeit auf unserem Blog diskutiert, und seit über einem Jahr ist auch die think-moto-Website so gestaltet, dass sie sich dank ihres adaptiven Designs auf alle gängigen Geräte und Bildschirmgrößen anpasst – vom Smartphone bis zum großen Desktop-Monitor.

Trotzdem sorgt die Vielfalt an Begriffen immer wieder für Verwirrung: Responsive Design, Adaptive Design, Mobile First – klingt ähnlich, meint aber nicht ganz dasselbe. Ein kurzer Überblick.

Responsive Web Design

Responsive Web Design beschreibt einen Ansatz, bei dem sich das Layout einer Website fließend an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst. Möglich wird das durch drei zentrale Prinzipien:

Fluide Grids, die sich proportional zur Bildschirmgröße verändern

Flexible Bilder und Medien, die auf jeder Auflösung korrekt dargestellt werden

Media Queries, mit denen bestimmte Layout-Anpassungen an definierten Breakpoints ausgelöst werden

Das Ergebnis: Ein und dieselbe Website reagiert dynamisch auf das jeweilige Endgerät – ohne separate Versionen für Mobile, Tablet oder Desktop.

Adaptive Design

Adaptive Design geht noch einen Schritt weiter. Hier geht es nicht nur um unterschiedliche Bildschirmgrößen, sondern um den Kontext, in dem eine Website genutzt wird. Wichtige Prinzipien sind:

Ubiquity & Context – Nutzer sind überall und in sehr unterschiedlichen Situationen unterwegs

Flexibilität – Interfaces müssen geräteunabhängig funktionieren; heutige Breakpoints sind morgen schon veraltet

Performance – Wir haben im Schnitt nur wenige Sekunden Aufmerksamkeit. Performance ist deshalb nicht nur eine technische, sondern auch eine gestalterische Aufgabe

Progressive Enhancement – Inhalte und Funktionen werden je nach Gerät und Fähigkeiten des Systems sinnvoll erweitert

Future-Friendly – Je kompatibler ein System heute ist, desto größer ist die Chance, dass es auch morgen noch funktioniert

Adaptive Design denkt also stärker in Systemen und Nutzungsszenarien als nur in Pixelbreiten.

Mobile First

Mobile First ist weniger eine Technik als eine Denkweise:
Man beginnt das Design bewusst mit der mobilen Nutzungssituation – und erweitert es dann für größere Bildschirme.

Warum das sinnvoll ist:

Reichweite: Rund drei Viertel der Weltbevölkerung besitzen ein Smartphone, die meisten nutzen es als primären Internetzugang.
Fokus: Wenn man nur wenig Platz hat, muss man sich auf das Wesentliche konzentrieren – Kerninhalte und zentrale Funktionen.
Innovation: Mobile Geräte bieten neue Möglichkeiten wie Touch, Sensoren oder Geolocation, die ganz neue Nutzungserlebnisse erlauben

Mobile First zwingt dazu, radikal nutzerzentriert zu denken – und nicht vom großen Desktop herab.

Fazit:
Responsive Design sorgt dafür, dass Layouts flexibel reagieren.
Adaptive Design stellt sicher, dass Systeme kontext- und zukunftsfähig bleiben.
Mobile First definiert, wo wir mit dem Denken anfangen sollten: beim Nutzer in der Tasche.

Zusammen bilden sie die Grundlage für zeitgemäße digitale Produkte.

Die Job Story Writing Class bei think moto

Gestern haben wir das ‪#‎JTBD‬ Meetup gehostet und einen interessanten Einblick in das Jobs to be done Framework bekommen. Nach einer kurzen Einführung in die Methode ›Job Stories‹ ging es dann auch schon direkt in die Anwendung und Teamarbeit. Wer mehr über diese Methode erfahren möchte, kann sich diesen Artikel von Alan Klement anschauen! https://medium.com/…/replacing-the-user-story-with-the-job-…

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We wish you a happy day! – Der think moto Strategietag

Ich bin Lena, studiere Kommunikationsgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd und verbringe mein fünftes Semester hier in Berlin. Seit August bin ich Praktikantin bei think moto. Am vergangenen Montag hatte ich die Chance, bei unserem think moto Strategietag dabei zu sein. Continue reading „We wish you a happy day! – Der think moto Strategietag“

5 years think moto

Vergangenen Freitag haben wir 5 Jahre think moto mit vielen tollen Menschen gefeiert und gleichzeitig unsere neuen Räumlichkeiten in der Saarbrücker Straße eingeweiht. Wir hatten die tolle Band Kuya live vor Ort, die mit ihrem Mix aus Soul und Bossa Nova eine ganz besondere Atmosphäre geschaffen haben. Für Spaß und Unterhaltung sorgte unsere Giphy Installation, mit der man via Hashtags animierte GIFs auf unsere Wand projizieren konnte. Das sorgte für viele absurde und lustige Partyvisuals. Vielen Dank an alle die da waren und mit uns gefeiert haben! Die nächste Party kommt bestimmt!  Continue reading „5 years think moto“

Beitrag von Marco Spies in der Page über CD-Manuals

In der aktuellen Ausgabe der Page gibt es ein 4-seitiges Feature von Marco in der Rubrik ›Werkzeug‹. Thematisch geht es um den Umgang mit Corporate-Design-Manuals im digitalen Zeitalter. Denn im Zuge digitaler Touchpoints wird die Authentizität von Marken wichtiger als ihre visuelle Erscheinung, denn Brüche in der Gestaltung werden eher verziehen als im Service. Heutzutage sind Regeln gefragt, die die generelle Unternehmenshaltung und die Markenbedeutung definieren. Weg von klassischen Styleguides, hin zu einem schlankeren Regelwerk für Mitarbeiter. Als Beispiel dient das Markenportal der Messe Frankfurt, welches wir konzipiert und gestaltet haben. Dort finden Nutzer neben den Grundregeln auch Best Practice Beispiele von bereits existierenden Anwendungen. Diese sollen inspirieren und anregen, auch selbst weiter zu denken.

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Von Netzkultur bis Raumfahrt — Das war die re:publica 2015

Es ist wieder Mai und das heißt mittlerweile zum neunten Mal: re:publica! Unter dem Motto „Finding Europe“ luden die Organisatoren rund 450 Vortragende und über 6000 Gäste in die Station in Berlin Kreuzberg. Dabei ging es neben dem Thema Netzpolitik, um Netzkultur, Geflüchtete und deren Leben in Deutschland, Technologie und sogar Raumfahrt. Auf mehr als 11 Bühnen wurde größtenteils parallel ein umfangreiches Programm geboten.

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Willkommen im Team: Marcel, Janina, Andrej, Salina, Frank, Lorenza, Nikolai und Susan!

Wir freuen uns sehr, dass unsere neuen, größeren Räumlichkeiten mit vielen neuen Mitarbeitern gefüllt werden. In den letzten Wochen haben wir einiges an kreativer und tatkräftiger Unterstützung in den Bereichen Strategie, Design, UX, Projektmanagement und Office Management dazu bekommen.

Marcel, Janina, Andrej, Salina, Frank, Lorenza, Nikolai und Susan unterstützen uns in unseren Kernaufgaben und bringen zudem neuen Input ins Team: Aus Ihrer Zeit in Digitalagenturen, Start-Ups, als Freelancer und an der D-School bringen Sie unter anderem Erfahrungen in den Bereichen Interface Design, Visual Design, UX Design, Prototyping, Design Thinking, Illustration und User Centered Design mit.

Wir freuen uns auf tolle Projekte mit Euch! Willkommen im Team!

 

 

 

 

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