Human First. AI-backed.

Why Brands Are Becoming Human Again. The last few years belonged to technology. The years ahead belong to people — precisely because technology has become so powerful.

With Human First. AI-backed., we articulate our stance for a future in which AI does not replace humans, but amplifies them. It does not dominate — it empowers.

Human First stands for responsibility. And for radical creativity.

Brands must reconnect with emotion, learn to listen again, and create real meaning.
It’s about empathy, user-centered thinking, and the courage to make clear decisions. Intuition. Imagination. Judgment. These remain fundamentally human.

AI-backed means we design differently — and we advise differently.

We have rethought every step of our workflow: research, strategy, naming, brand voice, design, prototyping. AI changes speed and quality. We have rethought every step of our workflow: research, strategy, naming, brand voice, design, and prototyping. AI changes speed — and it changes quality.

Brands today are built within integrated, intelligent design systems. Strategies become sharper. Brand experiences more adaptive. Agentic AI solutions open up entirely new dimensions of brand leadership.

One thing is becoming unmistakably clear: it’s not the size of a team that matters, but the seniority of the minds behind it. AI amplifies what already exists. It does not replace responsibility.

That’s why we invest in experience, depth, and creative excellence — supported by purpose-built intelligent systems. This is how brands become not just more consistent, but more alive. The future of brand leadership is not about choosing between human creativity and technology. It lies in their interplay.

Human First. AI-backed.

Beiträge von Marco Spies in der form und in der PAGE

Und wieder sehr erfreuliche Nachrichten: Ein paar Beiträge von Marco wurden kürzlich in den Design-Fachzeitschriften form und PAGE veröffentlicht! Nachfolgend geben wir einen kleinen Überblick über die Themen.

Continue reading “Beiträge von Marco Spies in der form und in der PAGE”

Beiträge von think moto in »Marke und digitale Medien«

Im Buch »Marke und digitale Medien – Der Wandel des Markenkonzepts im 21. Jahrhundert« haben die beiden Herausgeber Stefanie Dänzler und Thomas Heun zahlreiche Beiträge von Wissenschaftern und Praktikern zur Entwicklung und Führung von Marken im digitalen Zeitalter gesammelt. Marco Spies und Carsten Totz befinden sich ebenfalls unter den Autoren, die ihre Gedanken und Erfahrungen aus der Perspektive verschiedener Disziplinen wie Markenstrategie, Medienkommunikation, Konsumpsychologie, strategischer Planung oder Experience Design in diesem Buch teilen.
Continue reading “Beiträge von think moto in »Marke und digitale Medien«”

Interaktionen machen Marken.

… oder wie die Digitalisierung Interaktionen zum Kern der Markenführung macht.

Die Digitalisierung hat das Leben und Verhalten der Menschen zweifelsfrei maßgeblich verändert. Ein verändertes menschliches Verhalten – mag es sich um das Kommunikations-, das Entscheidungs- oder auch das Transaktionsverhalten handeln – hat wiederum Einfluss auf die Art und Weise der Beziehungen zwischen Menschen und Marken. Wie sieht dieser Einfluss der Digitalisierung auf die Markenführung aus? Was ändert sich bzw. hat sich verändert? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die Markenführung? Wie kann bzw. muss die Markenführung reagieren um diese Herausforderungen zu meistern?

In einem Beitrag im bald erscheinenden Buch Heun, Thomas (Hrsg.). Digital Branding; Springer Verlag gehe ich zusammen mit Florian-Ulrich Werg diesen Fragen nach. Es sind Perspektiven, Hypothesen und Gedankenanstöße – basierend auf unseren langjährigen Erfahrungen als Markenberater und Digitalstrategen in der Praxis. Die zentralen Punkte unseres Artikels haben wir bei think moto als kurze Präsentation zusammengefasst und bei Slideshare bereitgestellt.

Was sind die zentralen Aussagen? Zentrale Parameter der Markenführung verändern sich durch die Digitalisierung:

  • Kaufentscheidungsprozesse werden komplexer und weniger linear.
  • Wertschöpfungsstrukturen werden integrativ und kollaborativ.
  • Markenbeziehungen werden ubiquitär und interaktiv.

Die Digitalisierung stellt die Markenführung vor neue Herausforderungen. Die Potenziale digitaler Kontaktpunkte und Interaktionen werden vergleichsweise schwach zur Markenprofilierung genutzt. Warum?

  • Die Bedeutung digitaler Interaktionen für die Markenwahrnehmung und -profilierung wird eklatant unterschätzt.
  • Die Bedeutung der formalen Konsistenz im Markenauftritt wird klar überschätzt.
  • Das Festhalten an klassischen Organisationsformen der Markenführung führt zu einem anhaltenden Silo-Denken und verhindert eine ganzheitliche und effektive Markenführung.

Zu welchen Schlussfolgerungen, zu welchen Empfehlungen kommen wir? Wie kann man die Markenführung in der Praxis interaktionsorientierter gestalten?

  • ”Signature Interactions” als Ziel der Markenführung definieren: Interaktionen als Signatur einer unverwechselbaren und Identität ausdrückenden ”Unterschrift” einer Marke verstehen, anstreben und gestalten.
  • Das Verständnis davon was eine Marke ist und wie sie heute geführt werden muss unternehmensintern harmonisieren.
  • Die Steuerungsinstrumente der (operativen) Markenführung anpassen. Weniger Markenmodelle und Richtlinien, mehr Kennzahlen, die die Interaktionsqualität erfassen und abbilden.
  • Die Organisation der Markenführung im Sinne eines Brand Experience Managements verändern: Einfluss der Markenführung auf Prozesse, Technologieeinsatz, Datenmanagement, Mitarbeiterverhalten etc. stärken; Ausstattung mit ausreichenden Entscheidungs- und Eskalationsbefugnissen etc.

Leider geil…

Um es vorwegzunehmen: ich finde „Supergeil“, den neuen EDEKA Spot (ja, so nenn ich das mal) schon ziemlich geil.

Ich bin aufgewachsen mit EDEKA. Meine Großeltern besaßen einen kleinen Tante-Emma-Laden in dem Dorf, in dem ich aufwuchs. Es war toll. Es gab Süßes und Limonade und Comics und immer wenn Kundschaft kam, klingelte es im verrauchten Wohnzimmer, das direkt neben dem Ladenlokal lag.
Wenn ich meine Großeltern fragte, was EDEKA eigentlich bedeutete, bekam ich zwei antworten. die erste, mit einem pfiffigen Lächeln ausgesprochen: Ein Dummer Esel Kauft Alles. Die zweite, mit einem Ausdruck im Gesicht, der nun aber Ernst machte und alles im Scherz ausgesprochene revidierte: Erfolg Durch Ehrbare Kaufmännische Arbeit, natürlich. Continue reading “Leider geil…”

We minimize and compensate our CO2 consumption.

Cookie Consent with Real Cookie Banner